Die Haustierseite

Die beliebtesten Vögel

Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Vogelarten von Menschenhand zum reinen Haustier gezüchtet. Unterschiedlichste Motive führten dabei zur Entwicklung der einzelnen domestizierten Vogelarten. Eine lange Geschichte, die bereits auf das Ende des 15. Jahrhunderts zurückzuführen ist, kann unter anderem der Kanarienvogel aufweisen. Gründe hierfür waren neben seinem Gesang und seiner körperlichen Grazie spätere Zuchterfolge, die ihn heute in verschiedenen Farben und Posituren erscheinen lassen.
Geflügeltiere wurden aus Gründen der menschlichen Lebensmittelproduktion zu Haustieren umfunktioniert. Dieser Tatsache verdanken wir heute zahlreiche Hühnervögel, Gänse, Enten und Puten.
Indische Laufente
Laufenten stammen ursprünglich von den Stockenten Südostasiens ab. Verglichen mit ihren Vorfahren fällt bei den indischen Laufenten sofort der sehr schlanke Körper mit dem langem Hals auf, der sich beim Laufen fast senkrecht aufrichtet. Laufenten fressen sehr gerne Schnecken und können im Gegensatz zu ihren Artgenossen nicht fliegen.  
Kakadu
Der Kakadu gehört zur Familie der Papageien. Er ist gelehrig, neugierig und gewitzt und ahmt mit Vorliebe Geräusche nach. Seine Sprachbegabung ist weniger ausgeprägt als bei seinem größeren Verwandten, dem Graupapagei. Typisch für den Kakadu ist die Federhaube, die er je nach Laune bewegt und die ihm ein besonders reizvolles Aussehen verleiht. Bei der richtigen Pflege wird ein Kakadu bald zahm und schließt sich sehr eng an seinen Pfleger an.  
Kanarienvogel

Der Kanarienvogel ist nicht nur wegen seines Gesanges einer der am häufigsten anzutreffenen Vögel in Heimhaltung.

Reisfink

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Das Besondere an dem Reisfink ist die Tatsache, dass sowohl Männchen wie auch das Weibchen ein gleich buntes oder gleichfarbiges Gefieder haben. Unterscheiden kann man die beiden nur daran, dass das Reisfink Weibchen nicht singen kann. Der Reisfink wird schon seit Jahrhunderten als Ziervogel gehalten. Er fühlt sich in der Nähe von Menschen schnell wohl und eignet sich auch für Vogelliebhaber, die über wenig Erfahrung verfügen.  

Wellensittich

Wellensittiche leben als Steppenbewohner überwiegend in den Trockengebieten Australiens. Wellensittiche sind gesellige Vögel. Sie schlafen, essen, baden und pflegen sich zusammen. Auch Pärchen brauchen eine Vogelschar um sich, damit sie sich wohl und sicher fühlen. Üblich sind Schwärme von 20 bis 60 Vögeln.

Zebrafink

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Zebrafinken gehören zu den Vögeln, die sich im Vogelkäfig und in Volieren bei uns schnell sehr wohlfühlen. Da der natürliche Lebensraum des Prachtfinken, wie er auch genannt wird, durch häufige Trockenheit und zeitweise sehr karges Nahrungsangebot bestimmt ist, reagiert der Zabrafink auf die günstigen Bedingungen im Käfig mit ständiger Paarung.