Die Haustierseite

Sonstige Tiere

Hier stellen wir aussergewöhnliche Tiere vor; wie Spinnen, Amphibien. Diese Tiere, wenn man sie sich als Haustier halten möchte, setzen ein ganz spezielles Fachwissen des Halters vorraus, damit man diese Tiere artgerecht halten kann. also Tiere nicht für jederman.
Spinnen

Kein Tier ist so nützlich und zugleich so verhasst wie Spinnen. Fast jeder fünfte Deutsche schlägt sie sofort tot, nicht einmal die Hälfte weiss, dass sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen. Viele andere finden sie schlicht widerlich. Gefährlich sind europäische Arten nicht. Gerade im Garten sind sie als Insektenvertilger sehr hilfreich.

Vogelspinne

Vogelspinnen sind keine gewöhnlichen Haustiere, wie Meerschweinchen oder Hamster, die man jeden Tag auf die Hand nimmt. Daher sollte man sich schon vor dem Kauf einer Vogelspinne überlegen, warum man man sich eine Vogelspinne kauft. Vor allem sollte man sich keine Vogelspinne kaufen, nur um sie aus Lust an Gefahr oder dummer Angeberei zu besitzen. Die Vogelspinnenseite gibt ihnen Rat und Anleitung rund um die Vogelspinne.

Amphibien

Vor mehr als 350 Millionen Jahren, im Zeitalter des Devon, gingen die ersten Fische an Land. Davor gab es noch keine Tiere an Land. Die Amphibien waren in der Evolution die ersten Tiere, die das Land eroberten. Die allerersten Amphibien hatten entwickelte Beine und Füsse, um am Boden des Wassers herumzustöbern. Auch Lungen waren kein Problem, denn die ältesten Fische hatten schon Lungen. Aus ihnen entwickelten sich im Laufe der Zeit die Lurche bzw. Amphibien, die noch heute zumeist in den Übergangszonen zwischen Wasser und Land leben. Die Amphibien stammen also ursprünglich von den Fischen ab. Es sind wechselwarme Tiere, das heißt, dass sie ihre Körpertemperatur der Umgebungstemperatur anpassen müssen. Ausserdem atmen alle ausgewachsenen Amphibien sowohl mit der Lunge als auch mit der Haut.
Wie die Fische gehören sie zu den Wirbeltieren. Das Skelett eines Frosches zum Beispiel besitzt im Gegensatz zu den Säugern keine Rippen; an den Wirbeln sitzen dagegen lange Querfortsätze. Ausserdem ist das Skelett mit zwei verlängerten Fußwurzelknochen ausgestattet, dem Sprungbein und dem Fersenbein.
Die ca. 3000 Amphibienarten, davon 18 einheimische gehören zu den Ordnungen