Pinscher

Pinscher.

PinscherPinscher passen zu aktiven Stadtmenschen genauso wie zu Menschen auf dem Land. Sie sind selbstständige, selbstbewusste Persönlichkeiten, zugleich aber auch anpassungsfähig, vielseitig und so praktisch. Man braucht keine Katze mehr auf dem Hof. Ein Pinscher wird mit Begeisterung selbst Mäuse und Ratten jagen. Dafür wurden diese Tiere einst gezüchtet. Zuhause sind diese Tiere ruhig und gemütlich.
Das Fell glänzt in den Farben lackschwarz mit roten Abzeichen oder in reinem rot.
Geschichte

Pinscher und Schnauzer haben eine gemeinsame Geschichte. Sie stammen alle von den Torfhunden ab, die sich vor ca. 12.000 Jahren den Menschen anschlossen. Anhand von Knochenfunden in Europa kann man dies ca 4000 Jahre zurück verfolgen. Die Vorfahren des Pinschers lebten auf Bauernhöfen und in Pferdeställen, wo ihre Aufgabe darin bestand, Mäuse und Ratten vom Futter fernzuhalten. Aus dieser Zeit stammt auch der Beiname Rattler. Es wurden sogar Rattenjagd Wettbewerbe abgehalten.
Auch als Begleiter von Pferdefuhrwerken wurde der Zwergpinscher sehr geschätzt, da die Tiere diese beschützten. Anfang des vorigen Jahrhunderts war der Zwergpinscher ein beliebter Modehund und war als Begleiter und Schosshund bei den Damen sehr beliebt. Im Zuchtbuch von 1925 waren 1.300 Eintragungen des Zwergpinschers enthalten. Mitte des 20. Jahrhunderts kamen vermehrt andere Kleinhunde in Mode, so dass der Zwergpinscher bis heute immer seltener zu sehen ist.

Verhalten und Charakter

Der Pinscher ist mutig und sehr tapfer. Er jagd auch Ratten und Müse. Ausserdem besticht er durch seine Wendigkeit und Intelligenz. Pinscher streunen nicht.

Beschäftigung und Bewegung

Er hat einen Jagdtrieb der unter Kontrolle gebracht werden muss. Dies kann man tun indem man ihm Alternativen wie zum Beispiel Rumtollen im Freien, alle Hundesportarten, Spiele im Freien. Der Pinscher ist ein Energiebündel.

Erziehung und Pflege

Da Pinscher sehr schnell lernen sollte Ihnen eine liebevolle, aber konsequente Erziehung zu teil werden.
Die Pflege ist nicht sehr aufwendig. Es langt wenn man sein Fell ab und zu bürstet.

Krankheiten

Einige Tiere dieser Rasse haben mit dem sogenannten Ohrrandproblem zu kämpfen. Die Ränder sind extrem dünn, so das es hääufiger zu Verletzungen kommen kann. Dies muss beobachtet werden.

Haustierberatung, Hunderassen